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  But now in Christ Jesus you who once were far away have been brought near through the blood of Christ.
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Denn wo euer Schatz ist, da ist auch euer Herz.
 
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Mission

Bekenntnis eines Studenten

Ein Zeuge hat eine sehr wichtige Aufgabe in der Geschichte Gottes. Deshalb müssen wir verstehen, was es heißt, ein Zeuge zu sein. Zuvor war ein Zeuge eine Person, die die Wundertaten in der Bibel bezeugen konnte. Auch heute noch kann ein Zeuge die Liebe Gottes durch seine offenbarte Wahrheit, Barmherzigkeit und Gnade mit anderen bekunden. Aber noch mehr, ein Zeuge hat die volle Gnade Gottes empfangen und möchte diese Gnade mit anderen mitteilen.

Um die Berufung zu erfüllen, die Gott uns aufgetragen hat, ist es unerlässlich, dass wir ein Zeuge von Christus sind. In allen Aspekten unseres Lebens, sowohl im privaten als auch im öffentlichen, müssen wir immer unseren Herrn Jesus Christus bezeugen.

Die Mission der Jünger Jesu bringt uns zu den Universitäten der Welt. An den Universitäten versammeln sich die schlauen Köpfe der Welt, wo sie ihr Wissen mehren und Abschlüsse anstreben. Dabei kommt aber das Wissen von Gott zu kurz. Als Zeuge an der Universität teilst du das Wissen über Christus mit und zeigst die Bedeutung seines Wortes auf.

Leiterschaftstraining

„Und Jesus trat herzu und sprach zu ihnen: Mir ist gegeben alle Gewalt im Himmel und auf Erden. Darum gehet hin und machet zu Jüngern alle Völker: Taufet sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes.“ (Matthäus 28,18-19)

Das Ziel der Evangelisierung ist deutlich aufgeschrieben, „machet zu Jüngern alle Völker: Taufet sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes.“ Wir dürfen aber den Grund nicht vergessen, wieso wir diese Ausbildung machen und wieso wir Evangelisieren. Durch das Evangelisieren wirst du erfahren, dass du dem Traum Gottes näher kommst. Es ist unerlässlich, dass wir stark und beharrend im Glauben sind und Demut zeigen. Je mehr wir evangelisieren, desto näher kommen wir auch dem Reich Gottes.

Die Grundlagen, die beim Evangelisieren beachtet werden müssen sind:

1. Verlier die Gnade nicht, die du von Gott bekommen hast.

2. Behalte immer den Grund, wieso du evangelisierst, im Blick und öffne deinen Blickwinkel.

3. Bete zu Gott vor und nach dem Evangelisieren.

4. Sei selbstbewusst im Geiste (siehe Epheser 6,10-20)

5. Nutze die Gelegenheit und zieh das nächste Mal mit stärkerem Glauben und einem demütigerem Herzen aus

Aussenden von Missionaren

Die Theologie der Missionsarbeit basiert in den Schriften. Das ist die Offenbarung Gottes in seiner vollen Macht und in der Bibel und ist Teil des Vorwärtsschreitens der Geschichte Gottes. Das ist die Aufzeichnung der menschlichen Geschichte für Gottes ewiges Ziel, das ihm Herrlichkeit bringt.

Die Geschichte der Jünger Jesu besteht darin, dass sie Missionare bis zu den Enden der Welt aussendet. Dadurch wollen wir die Gegenwart Gottes zu einem Land bringen und Einheimische im Glauben erziehen, so dass sie sich selbst um ihre Universität kümmern können. Die Missionare kommen aus lokalen Gemeinden oder lokalen Universitäten und werden für lange oder kurze Zeit ausgesandt.

Jeder ausgesandte Missionar bekommt zuerst eine Unterweisung für die Mission, ebenso finanzielle und geistige Unterstützung. Es wird auch dafür gesorgt, dass der Missionar stets in Verbindung mit dem Aussendungsort bleiben kann.

Missionarstraining

Ein Missionar muss intensiv vorbereitet sein und braucht auch reichlich Erfahrung, bevor er in sein Missionsfeld ausgesandt werden kann. Dazu bekommt der Missionar teils theologische Ausbildung und gleichzeitig muss er auch im Evangelisieren Erfahrungen gesammelt haben.

Die theologische Unterweisung beinhaltet Bibelstunden zu Römer, Galater, Apostelgeschichte und die Bergpredigt. Daneben wird jeder Missionar in den vier geistigen Grundlagen unterrichtet, um die Botschaften des Evangeliums besser einordnen zu können und strukturierter unterrichten zu können.

In Zusammenarbeit mit anderen Seminaren kann der Missionar Kurse in Missionsstrategie, Missionierung, christlicher Leiterschaft und vieles mehr nehmen.

Jedem Missionar wird auch beigebracht, wie er sich in dem Missionsfeld selbst verwaltet, sich selbst fortpflanzt und sich selbst unterstützt. Darin wird der Missionar zuvor unterricht, damit er die nötigen Fähigkeiten mitbringt.

Kurzzeitige Mission

Die Jünger Jesu bieten Studenten oder Berufstätigen, die an einer kurzfristigen Mission interessiert sind, die Gelegenheit für eine Zeit von 6 Monaten bis zu 3 Jahren in einem Land missionarisch tätig zu werden. Die Mission kann sich in Form von Sommerferienprogrammen für Studenten oder Kurzzeitprogrammen für Ältere oder Berufstätige auszeichnen, abhängig davon, wie viel Zeit der Betroffene einbringen kann.

Viele junge Leute haben ihre Berufung für die Mission in solchen Programmen kennengelernt. Dadurch bekamen sie eine neue Vorstellung über die Mission und ihr Leben bekam eine neue Bedeutung.

Christliche Zeltemacher

Die Strategie von Jünger beim Aussenden von Missionaren ist dreigliedrig: sich selbst verwalten, sich selbst fortpflanzen und sich selbst unterstützen. Die Mentalität der Mission sollte auf dem Prinzip des Zeltebauens basieren. Als Apostel Paulus auf der Mission in Mazedonien und Kleinasien war, nutzte er seinen gelehrten Beruf des Zeltemachers, um damit seine Mission zu finanzieren. Jedes Missionsfeld arbeitet für sich selbst verantwortlich. Die einheimischen Leiter und Missionsgruppen werden auch in diesem Bewusstsein unterricht.

Missionsnetzwerk

Durch den effektiven Einsatz von Informationstechnologie wird für eine hochentwickelte Vernetzung der internationalen und regionalen Verwaltungen gesorgt, so dass eine sichere und stabile Kommunikation unter den Missionsfeldern rund um die Welt gewährleistet werden kann.

Mittels IT können auch schnellstens Berichte über die Missionsfortschritte übersendet werden, so dass eine hoher Kommunikationsstandard am Missionsort ermöglicht werden kann.

Ein IT-Team kümmert sich um die Netzwerkverwaltung. Sie verteilen die neuesten Updates und Missionsberichte rund um die Welt. Effektive Richtlinien für die Mission sind notwendig, damit alle Missionsorte vereinigt auf die gleiche Vision zulaufen können.

 
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